Thema: Ortsumgehung

Bitte entnehmen Sie die
momentan umfangreiche Berichterstattung der aktuellen Tagespresse:
Starkenburger Echo und Odenwälder Zeitung

Nachfolgend: Pressemitteilungen 2001 bis 2006

1.1.2006 Pressemitteilung
„Persönliche Einschätzungen sind keine Fakten“

Die Äußerungen des Vorstandes der Bürgerinitiative „Pro B 38a“ sind leicht zu widerlegen

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Initiative „Pro B 38a“ Mörlenbach dreht sich mit ihren Argumenten im Kreis. Man ist auch nicht in der Lage ist, verkehrstechnische Zusammenhänge für die Region in ihrer Ganzheit zu erkennen und ehrlich zu bewerten.
    Vorstandsmitglied der Initiative „Pro B 38a“ Hr. Siemers (FDP), bezeichnet die Positionen der biw als „realitätsfremde Standpunkte“. Aussagen mit derart schwacher Qualität ersetzen keine Fakten und sprechen nicht für die Offenheit eines Kandidaten der anstehenden Kommunalwahlen im Umgang mit der Bevölkerung.

 

16.12.2005 Pressemitteilung
„Konsens kann nur durch Dialog erreicht werden “
BI-Weiher kritisiert Äußerungen von „Pro B 38a“/„Konzeptionsloses Vorgehen“

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Offensichtlich glaubt die ”Pro B38a“-Initiative durch permanente Verbreitung von Wunschvorstellungen in den Medien, die Ortsumgehung in Form der O2 herbeireden zu können. Wir, die BI-Weiher vertrauen jedoch auf unsere interessierte Bürgerschaft und darauf, dass sich die Bevölkerung die seriöse Information der BI-Weiher aneignet und bei der nächsten Kommunalwahl im März entsprechend abstimmt.

 

1.12.2005 Pressemitteilung
„Landwirte und Naturschützer sollen gegeneinander ausgespielt werden “
BUND kritisiert durchsichtige Taschenspielertricks des ASV Bensheim

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Flächenausgleich wird nach bestehenden naturschutzrechtlichen Gesetzen geregelt. Die Landwirte können sich nicht „einfach so“ Ausgleichsflächen aussuchen.

02.04.2005 Odenwälder Zeitung
„Sorge um Feinstaubbelastung“
Offener Brief der Bürgervereinigung an den Gemeindevorstand

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Zunahme des Verkehrs um 30 Prozent, seit Einführung der Maut.
    Bereits vor 2 Jahren hat die abw (Arbeitsgemeinschaft Bürger für Weiher) auf dieses zu erwartende Ereignis hingewiesen: Die Landes- und Bundesstraßen werden zu Ausweichstrecken der LKWs werden.
    Entsprechend stark steigt die Feinstaubbelastung in den Ortschaften. Sogenannte „Muttersaustrecken“ entstehen (Ein LKW vorne und viele Pkw dahinter). Weiher ist zusäzlich durch den Feinstaub durch die Steinbruchtransporte belastet. Die Politik muss endlich handeln und die Anwohner schützen. Es darf nicht sein, dass Gerichte wieder einmal die Aufgaben der Politik übernehmen sollen.


26.02.2005 Starkenburger Echo
„Es geht nicht nur um Fledermäuse“
Ortsumgehung Mörlenbach - Regionalversammlung Südhessen ebnet Weg für O2 - Weiherer fühlen sich überfahren

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Ein letzter Versuch von Frank Sürmann (FDP) mit einem Ergänzungsantrag, unterstützt von den Grünen, die Tunnelvariante in das Verfahren zu bringen, wurde von CDU und SPD ein weiters Mal abgelehnt. Eine langjährige gerichtliche Auseinandersetzung zum Thema Ortsumgehung ist damit sicher.
    Demonstratives Desinteresse etlicher Mitglieder von CDU und SPD sorgten für Empörung bei den Delegationen der biw und abw.

24.02.2005 Odenwälder Zeitung
„Völlig einseitige Entscheidung“
Ortsumgehung: BUND befürchtet leidvolle Auseinandersetzung

  • Kurz-Kommentar der biw:
    BUND legt Fakten dar und kündigt Klageverfahren gegen die O2 an.

23.02.2005 Starkenburger Echo
Lobby für einen gebeutelten Ortsteil
Vereinsgründung - biw stellt in der „Music-Hall“ Weiher Anliegen und Ziele vor - Unterstützung für Beschwerdeführer

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Stimmung der Bevölkerung, insbesondere der Ärger der Bürger über Politik, Verwaltung und Behörden, ist in diesem Artikel sehr gut beschrieben.

23.02.2005 Odenwälder Zeitung
Umgehungsstraße und Steinbruch sind die beiden Hauptthemen
Die Bürgerinitiative Weiher (biw) informierte über ihre Ziele und Vorstellungen / Gerüstet für den „Klageweg“

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Bürgerinitiative Weiher (biw) und die Arbeitsgemeinschaft „Bürger für Weiher“ (abw) informierten über den Sachstand und die weiteren Schritte. (siehe auch Starkenburger Echo vom 23.02.2005)

19.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Große Mehrheit plädiert für Ostumgehung Mörlenbachs "
Hauptausschuss in Frankfurt empfiehlt Regionalversammlung die Annahme / Lothar Knopf und Gerhard Ohlig kamen zu Wort.

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Das ASV Bensheim hatte nur die Variante O2 eingereicht und hat damit eine vergleichende Prüfung zwischen der Variante O2 und der umweltverträglichsten und zukunftsfähigen Tunnelvariante W4 verhindert. Da keine andere Variante als die O2 zur Entscheidung eingereicht wurde, war die Entscheidung für die O2 zu erwarten. Sollte die Regionalversammlung am 25.02.2005 der Beschlussempfehlung folgen und der O2 zustimmen, rückt eine Verkehrsentlastung für Mörlenbach in weite Zukunft. Nach dem Planfeststellungsbeschluss wird dann in einem langjährigen Rechtsstreit die Mängelliste der O2 aufgearbeitet werden müssen.

19.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Haag: „Irgendwann muss Entscheidung fallen"
Stellungnahme der Fraktionen im Haupt- und Planungsausschuss Südhessen zur O2.

  • Kurz-Kommentar der biw:
    In der einseitigen Berichterstattung der Odenwälder Zeitung, wie man sie seit langem kennt, wird hier zu den Ausführungen eines in der Sache unbeteiligten Bürgermeisters aus dem Ried verschwiegen, dass die Tunnelvariante nicht nur aus ökologischen sondern auch aus städtebaulichen Gesichtspunkten der O2 weit überlegen ist. Beides ist durch Fachgutachten belegt. Die Untersuchungen von 17 Umgehungsvarianten bezüglich der Schutzgüter: Boden, Grundwasser, Oberflächengewässer, Klima/Luft, Tiere/Pflanzen, Landschaftsbild, Wohnnutzung und Erholungsnutzung belegen, dass die W4 eindeutig die bessere Lösung darstellt.
    In der schutzgutbezogenen Rangliste liegt die W4 klar auf Platz 1, die O2 dagegen abgeschlagen nur auf Platz 10. Außerdem weist die O2 erhebliche Mängel an Sicherheit und Funktionalität auf, deren Behebung, falls überhaupt möglich, mit erheblichen Folgekosten verbunden ist, welche bislang noch nicht berücksichtigt sind.
    Herr Ohlig (Fraktionsvorsitzender Grüne Mörlenbach) hatte eine Informationsveranstaltung in Weiher für die Ausschussmitglieder des Haupt- und Planungsausschusses am 14.02.2005 organisiert und dazu alle Fraktionen eingeladen. Hier wurden o.g. Fakten dargelegt und erläutert. Alle Fraktionen waren der Einladung Ohligs gefolgt, ausgenommen die CDU.
    Hätte Herr Haag (CDU) die Einladung von Herrn Ohlig nicht ignoriert, so wären seine Ausführung vieleicht von etwas mehr Sachkenntnis geprägt gewesen.


16.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Stehen wie ein Mann dagegen"
Mitglieder der Regionalversammlung in Weiher informiert

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Trotz ihres umfangreichen Terminplanes informierten sich die Vertreter der Parteien in der Regionalversammlung vor Ort.
    Bedauerlich: Die eingeladenen Vertreter der CDU waren ohne Angabe von Gründen nicht erschienen.


16.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Uran im Steinbruch - Nur Messungen bringen Klarheit"
Prof. Dr. Göpfert bleibt bei seinen Aussagen / Kritik am RP Darmstadt / „Genehmigungsfähigkeit nicht nachgewiesen“


11.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Radiologische Gefährdung..."
„Radiologische Gefährdung der Bevölkerung ist auszuschließen"
Steinbruch-Erweiterung: Regierungspräsidium stellt bei den Berechnungen von Professor Göpfert einen Rechenfehler fest.

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Klarstellung zu o.g. Vorwurf liegt dem Regierungspräsidium bereis vor.

9.2.2005 Odenwälder Zeitung
„Kein Platz für Sieger- und Verliererdenken“
Grüne legen Vier-Punkte-Plan zur Verkehrsentwicklung vor

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Lösung des Verkehrsproblems ist nur durch ein Gesamtkonzept mit der zukunftsfähigen Variante W4 in Kombination mit der L3409 erreichbar.
    Nur damit ergibt sich eine Verkehrsentlastung für Mörlenbach, Weiher und Kreidedach gleichermaßen.


9.02.2005 Odenwälder Zeitung
BIW-Bürgerinitiative Weiher - Ein neuer Verein stellt sich vor
Fortschritt ja , aber mit Rücksicht auf Mensch und Natur

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Ab sofort ist die
    biw (Bürgerinitiative Weiher) als gemeinnütziger Verein anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.


29.1.2005 Odenwälder Zeitung
Ein weiterer Schritt ist getan
RP schließt Raumordnungsverfahren für die B 38a ab / Jetzt Planfeststellungsverfahren

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Am 25.2.05 wird sich die Regionalversammlung Südhessen mit großer Wahrscheinlichkeit für die O2 entscheiden. Die endgültige Entscheidung ist damit jedoch keinesfalls gefallen. Lediglich ein weiterer Verfahrensschritt ist damit eingeleitet.

23.08.2001 Starkenburger Echo
Raumordnungsverfahren kann beginnen
Mörlenbacher Parlamentarier geben Vorschlagstrasse für Ostumgehung grünes Licht

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Dieser Beschluss der Gemeindevertretung war bereits manipuliert. Die Information des ASV, dass es nicht möglich sei zwei Varianten in das Raumordnungsverfahren einzureichen, war definitiv falsch. Mit der Aussage Engels „Entweder Sie stimmen heute Abend für die Vorzugsvariante O2, oder Sie bekommen auf unabsehbare Zeit gar nichts“, wurden die Mitglieder der Gemeindevertretung zur Zustimmung zur Variante O2 genötigt.

Thema: Steinbruch

Bitte entnehmen Sie die
momentan umfangreiche Berichterstattung der aktuellen Tagespresse:
Starkenburger Echo und Odenwälder Zeitung

Nachfolgend: Pressemitteilungen 2001 bis 2006

16.07.2005 Odenwälder Zeitung
Es gibt absolut keine Gesundheitsgefährdung
Gemeinde prüft juristische Schritte gegen „gezielte Falschaussagen“ in puncto Radioaktivität
(gemeint ist die Gemeinde Abtsteinach)

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Explosives Thema. Die Steine geraten ins Rollen.


13.07.2005 Odenwälder Zeitung
„Gemeinde tut das, was RP längst hätte tun müssen“
Leserbrief

11.07.2005 Odenwälder Zeitung
„Gemeinde tut das, was RP längst hätte tun müssen“
Steinbruch Mackenheim: Maßnahmenkatalog vorgestellt
Informationsveranstaltung der Ortsbeiräte von Weiher und Vöckelsbach

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Erfolg der Bürger!


10.03.2005 Odenwälder Zeitung
„Bevölkerung will Sicherheit und keine verbalen Beruhigungspillen“
BUND fordert RP zur Vorlage von Messergebnissen auf

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Auch die Bevölkerung ist auf die Messergebnisse und deren Qualität gespannt.

03.03.2005 Odenwälder Zeitung
„Keine radioaktive Gefahr für Bevölkerung“
STEINBRUCH: Regierungspräsident Gerold Dieke antwortet auf Anfrage der Bürgerinitiative Mackenheim

  • Kurz-Kommentar der biw:
    „Regierungspräsident ein Hellseher?!“
    Diese Frage stellt sich die Bevölkerung angesichts der Tatsache, dass die Aussagen des RP durch keine einzige repräsentive Messung gestützt sind (siehe unten OZ 16.02.2005).
    Wie die aktuelle Radonkarte Deutschlands zeigt, liegen im betreffenden Bereich des hessischen Teil des Odenwalds Aktivitätskonzentrationen von mehr als 100 000 Bequerel pro Kubikmeter Luft vor; also ähnlich denen im Erzgebirge, wo der Uranerzbergbau zur Kontamination ganzer Landstriche und nachhaltigen Gesundheitsschäden der Bevölkerung, oft Krebs mit tödlichem Ausgang, geführt hat und heute noch führt.
    Uranvorkommen im Steinbruch Mackenheim, mit bislang nachgewiesenen Konzentration von bis zu 5% sind seit mehr als 30 Jahren amtlich bekannt und dokumentiert.
    Als verharmlosend und beschwichtigend anzusehen sind Aussagen des RP wie „ ... die radioaktive Belastung in Mackenheim sei naturgegeben ...“. Hierzu sei klargestellt, dass jede Uranlagerstätte auf der Welt natürlichen Ursprungs ist.
    Vollkommen unqualifiziert ist die Aussage von Herrn Dieke, dass der Gesetzgeber bei der Novellierung der Strahlenschutzverordnung die natürliche Radioaktivität bei Steinbrüchen als unrelevant eingestuft habe. - Dies gilt natürlich nur für Steinbrüche ohne derartige Uranvorkommen wie im Steinbruch Mackenheim.
    In den Antragsunterlagen zur Erweiterung des Steinbruch Mackenheims wurde das dortige Uranvorkommen mit keinem Wort erwähnt und wurde auch nicht in dem Gutachten zur Umweltverträglichkeitsprüfung behandelt.
    Die vom Steinbruchbetrieb betroffene Bevölkerung stellt sich die Frage, nach welchen Vorgaben das Regierungspräsidium handelt, indem es nicht die notwendigen Vorortmessungen vom Steinbruchbetreiber einfordert.

23.02.2005 Starkenburger Echo
Lobby für einen gebeutelten Ortsteil
Vereinsgründung - biw stellt in der „Music-Hall“ Weiher Anliegen und Ziele vor - Unterstützung für Beschwerdeführer

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Stimmung der Bevölkerung, insbesondere der Ärger der Bürger über Politik, Verwaltung und Behörden, ist in diesem Artikel sehr gut beschrieben.

18.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Radioaktive Belastung durch den Steinbruch ist nicht geklärt"
BUND-Kreisverband fordert vom Regierungspräsidenten Messungenn in Mackenheim durch ein unabhängiges Institut

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Sämtliche Prognosen und Annahmen im Genehmigungsbescheid des Regierungspräsidiums sind durch keine einzige repräsentative radiologische oder meteorologische Vorortmessung gestützt. (siehe auch OZ vom 16.02.2005)


16.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Uran im Steinbruch - Nur Messungen bringen Klarheit"
Prof. Dr. Göpfert bleibt bei seinen Aussagen / Kritik am RP Darmstadt / „Genehmigungsfähigkeit nicht nachgewiesen“

 


11.2.2005 Odenwälder Zeitung
"Radiologische Gefährdung..."
„Radiologische Gefährdung der Bevölkerung ist auszuschließen"
Steinbruch-Erweiterung: Regierungspräsidium stellt bei den Berechnungen von Professor Göpfert einen Rechenfehler fest.

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Die Klarstellung zu o.g. Vorwurf liegt dem Regierungspräsidium bereis vor.

 

9.02.2005 Odenwälder Zeitung
BIW-Bürgerinitiative Weiher - Ein neuer Verein stellt sich vor
Fortschritt ja , aber mit Rücksicht auf Mensch und Natur

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Ab sofort ist die
    biw (Bürgerinitiative Weiher) als gemeinnütziger Verein anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.


29.1.2005 Odenwälder Zeitung
Ein weiterer Schritt ist getan
RP schließt Raumordnungsverfahren für die B 38a ab / Jetzt Planfeststellungsverfahren

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Am 25.2.05 wird sich die Regionalversammlung Südhessen mit großer Wahrscheinlichkeit für die O2 entscheiden. Die endgültige Entscheidung ist damit jedoch keinesfalls gefallen. Lediglich ein weiterer Verfahrensschritt ist damit eingeleitet.

16.11.2001 Starkenburger Echo
Mackenheimer vor vollendete Tatsachen gestellt
Bürgermeister Rolf Reinhard und Gemeindevorstand geraten bei Bürgerversammlung unter schweren Beschuss

  • Kurz-Kommentar der biw:
    Das Debakel „Steinbrucherweiterung“ nimmt seinen Lauf. Mackenheimer Bürger fühlen sich „verraten und verkauft“, sie werfen Bürgermeister Rolf Reinhard Kompetenzüberschreitung und Verschleierung vor.